Kommentare auf pueckler.kulturpixel.de

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test schrieb am Mon Jun 27 17:15:47 2011:
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biF schrieb am Sat Mar 19 18:51:01 2011:
Neuauflagen oder Auflagenhöhen von Büchern taugen nur bedingt als Indizien für literarisches „leiden oder triumphieren“. Schmöker hatten schon immer mehr Leser als gute Bücher und selbst „Mein Kampf“ würde längst wieder gedruckt, wenn ein Geschäftemacher das „political“ einigermaßen „correct“ hinbekäme. Auch bei Pückler geht es längst nicht mehr um die Person und ihr Wirken, sondern um eine Marke, die Touristen und Geld – egal wohin – ziehen soll. (Siehe: „Dachmarke zur Vermarktung von Pückler-Erbe“ auf Bild.de, Mittwoch, 09. März 2011). Pücklers Werke sind zeitgeschichtlich bedeutsam, literarisch wurden und werden sie überschätzt. Pückler, der ja nun ganz bestimmt nicht unter einem Mangel an Bescheidenheit litt, hielt selber nicht allzu viel von ihnen, was sich an nicht nur einer Stelle nachlesen läßt. (Bekannt ist, was er der Gräfin Ida von Hahn-Hahn schrieb: „Es ist mir so amüsantironisch vorgekommen, dass ich für meine bisherigen Scharteken zwischen dreißig bis vierzigtausend Taler gezogen habe [...] ein Sündengeld, ich habe es aber gut angewandt und meinem eigenen Vergnügen keinen Taler davon gegönnt [sei’s drum], die einzig schickliche Buße bei ungerecht erworbenem Gut.“) Außerdem heißt es auf einer meiner Seiten: „An unserem Respekt für den Fürsten soll es bei passender Gelegenheit nicht fehlen, doch Gerechtigkeit lassen wir ihm auch mit dem Obigen [ich konkretisiere für diesen Fall: mit Allem] durchaus widerfahren.“ Daß man bei seinen Versuchen, fast im Alleingang die (Pückler-) Kirche wenigstens ein Stückchen weit zurück ins Dorf zu rücken, das Eine oder Andere versehentlich ramponiert, kann vorkommen. Von einem Scheitern Pücklers ist aber nirgendwo die Rede. Ich freue und bedanke mich dennoch über und für Ihre (jede) Aufmerksamkeit.
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Uwe Neumann schrieb am Sat Mar 19 11:06:13 2011:
Ein Scheitern Pücklers ist m.E. nicht gegeben, denn immerhin wurden im Laufe des Jahres 2010 fast alle seine Werke - auch "In Mehmed Alis Reich"- neu aufgelegt.
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Hegeler schrieb am Wed Jan 19 09:58:16 2011:
Siehe zu dem Pfarrer Anton Praetorius (Prätorius) die Internetseite www.anton-praetorius.de
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biF schrieb am Fri Nov 19 18:47:39 2010:
Präzisierung erfolgt. – Warum soll ich Houben glauben, wenn ich lesen kann, was Laube selber dazu schrieb? Laube am 30. Mai 1836 an Schefer: „[...] Die günstige Meinung der Fürstin ist uns allerdings ein sehr angenehmes Glück, für dessen Vermittlung wir Ihnen höchst dankbar bleiben [...] Da fällt mir ein: wenn Sie eine stattliche Gerichtsbehörde in Muskau hätten, die moderner Cultur zugethan wäre, und mich nicht geradezu einsperrte, da machte ich meinen Festungscursus bei ihr durch [...]“ Mehr dazu auf http://schefer.kulturpixel.de/artikel/27_Heinrich_Laube_Sprottau_Festungshaft_Rentamt_Pueckler_Muskau#Jacob
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Nikolaus Gatter schrieb am Mon Nov 15 18:25:45 2010:
Die Formulierung im Gazzettino No. 26 stammt von mir, nicht von Ulf Jacob. - Ist nicht die Vermittlerleistung Varnhagens in der Angelegenheit von Heinrich Hubert Houben schlüssig und anhand von Quellen dargelegt worden?
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