Tafeln à la Pückler. Ein ungewöhnliches Kochbuch
Inhaltsverzeichnis und Links
Von Bernd-Ingo Friedrich
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Zur Einstimmung
Ein Vorwort von Reinhard Lämmel
Einige einleitende Worte des Autors
1. Teil. Von Kavalieren und Kochkünstlern
Kapitel I. Die Gastrosophie – eine Lehre für Genießer
Kapitel II. Ein Kapitel „Von der Kocherey“
2. Teil. Fürst Hermann von Pückler-Muskau - der Gastrosoph
Kapitel III. Sinnsuche und Selbstfindung
Standesherrschaft Muskau 1784-1825
Kapitel IV. Die Zeit des Reisens und der Reife
Muskau, England und der Orient 1826-1844
Kapitel V. Innere Einkehr und Vollendung
Park und Schloß Branitz 1845-1871
Kapitel VI. Die Tafelbücher des Fürsten Pückler
3. Teil. Vom „fürstgerechten“ Kochen und Tafeln
Kapitel VII. Die Menüs zum Nachkochen
Menü 1. Alte Liebe rostet nicht – Speisen mit Vertrauten *
Menü 2. Bereicherung für Geist und Seele – Schriftsteller zu Gast *
Menü 3. Des Fürsten liebste Gäste: Seine Gärtner *
Menü 4. Für Auge und Herz – Die Kunst und ihre Macher *
Menü 5. Für alles gut – Tafeln mit den „Einheimischen“
Menü 6. Standesgemäß – Prominenz aus Politik und Gesellschaft *
Menü 7. „Anniversarien“ und besondere Gelegenheiten *
Kapitel VIII. Eine kurze Getränkekunde
Kapitel IX. Ein Menü aus Gerichten à la Pückler
Exklusiv: Das Fürst-Pückler-Eis
Ein allerletztes Kapitel
Anhang
Verwendete Literatur *
Abbildungsnachweis *
Außerdem auf kochbuch.kulturpixel.de zu finden:
Was die Untertanen (fr)aßen
Akazienblüten à la Pückler
Das Original Fürst-Pückler-Eis

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