Der Ritter Conrad von der Bolzenburg und die Quellnymphe
oder: Wie Bad Muskau zu seinen Heilquellen kam
Von Carl Weisflog
Das Schöne am Internet ist, daß man immerzu am Geschriebenen herumbessern kann, und daß man Geschichten ineinander schachteln kann wie der Russe seine Matrjoschki. Mit der Sage von der Quellnymphe kommt nun die kleinste und reizendste der Weisflog-Geschichten zum Vorschein; das heißt: Auch von hier aus könnte man wieder weitergehen, zu „Die Melusine des Fürsten Pückler“ beispielsweise, die sich mit allem befaßt, was Männerphantasien auf und in den Gewässern wieder und wieder vermutet oder sich erträumt haben. Oder zu einem Nachtrag, den es neuerdings gibt.
welche der Baron Emil für sein Portefeuille
von einem alten Folianten aus der Grünauer Schloßbibliothek angefertigt,
woraus kenntlich wird, wie Muskau, vormalen „Grünau“ benamt,
zu seiner Heilquellen kam.
Als nun besagter Conrad von der Bolzenburg, der Ritter des Hospitals Sancti Lazari zu Jerusalem, Urlaub erhalten vom Meister, zu ziehen in die Heimath und Besitz zu nehmen von der angeerbten Stammveste, welche zwei Stündlein vom rechten Ufer bemeldeten Flusses gen Morgen in einem dicken Walde auf einem luftigen Hügel belegen, und er nun am Tage Pancratii des Jahres unsers Heils eintausend einhundert sechs und achtzig über die Brücken in den Burghof geritten, ist ihm fast zu Muthe geworden, als habe sich vor ihm das Grab geöffnet und ihm die Richtung versperret in’s Leben und in die Freiheit. Und obschon der Kleinhänsel von der Warte dem neuen Herrn wackern Willkommen entgegen getrommelt, hat demselben doch der Wiederhall in dem öden Gemäuer und aus dem Walde bedünket wie Unkenruf und Eulengesang, der ihm Unheimliches und Böses prognosticire, weßhalb er auch flugs sich entschlossen, nach nur kurzer Rast und Beschickung seiner Nothdurften, die stille Burg wiederum zu verlassen und zurück zu eilen in’s Morgenland, wo eben Sultan Saladin mit seinen Saracenen den frommen König von Jerusalem, Guy von Lusignan, hart bedränget und im wilden Krieg- und Schlachtengetümmel das Amt der Barmherzigkeit der milden Pfleger des Hospitals wichtiger worden, denn jemals. Es gedachte daher der Ritter, einen Voigt zu setzen über seine Habe und dem Kirchensäckel den Nießbrauch zu verbriefen, sodann aber stracklich zu ziehen, von wannen er kommen. Wenn jedoch die Gedanken des Menschen nicht immer Gottes Gedanken; so hat es sich auch hier erwiesen, daß der Mensch denkt, Gott aber lenkt, sintemal, als schon lange alles abgethan und geordnet, was von Nöthen gewesen, es dennoch den Ritter gehalten in der Heimath, wie mit starken Fesseln, und ihn nimmer gelassen von dannen nach Jerusalem zu seinem frommen Berufe; und haben sich die Burgleute, absonderlich aber Pater Cyprianus, der Hauspfaff, höchlich verwundert, wie das junge, rüstige Herrlein so still und heimlich worden, wilde Bankette gemieden und nur dem Waidwerke und einsamen Reiten und Wandeln weit und breit in die Runde obgelegen, von wannen er dann jederzeit nachdenklicher heimgekommen, als er ausgezogen, wobei sich auch die Bestimmung der Abreise von einer Zeit zur andern verschoben und letztlich gar nicht mehr daran gedacht worden. Hätten sie gewußt, welch Abenteuer dem Ritter begegnet, sie würden flugs der Verwunderung und des grübelnden Spintisirens quitt und ledig gewesen sein. Aber es ruhete sothanes Abenteuer in stiller, verschwiegener Brust und tief im im verborgenen Herzensschreine heimlicher, süßer Minne.

John William Waterhouse
"La Belle Dame Sans Merci"
(1893)
Es hatte sich nämlich begeben, daß an einem schönen Sommertage der Ritter weiter in den Wald hinein auf seinem Rosse sich vertieft, als gewöhnlich, und zwar bis an’s Ufer des Flusses, wo dermalen das Städtlein Grünau belegen, wo jedoch zu jener Zeit auf beiden Seiten noch in der stillen Föhren- und Eichenwildniß kaum hier und da eine Köhlerhütte zu finden. Allhier hatte nun den Ritter der Abend überfallen, und er sein Rößlein auf dem grünen Rasengrunde weiden lassen, er sich selber aber auf den sanften Blumenteppich gestreckt und in sehnsüchtiges Sinnen die geliebten Brüder und die heilige Stadt versenkt, die er verlassen und die er nun bald wieder zu sehen verhoffet. Wie nun die klagende Melodie der Nachtigall und der magische Schein des Vollmondes, welcher die alten Stämme und die dicken Laubmassen hier beleuchtet und dort zu wunderlichen Gestalten geformt, ihn in die fernen Gefilde gezaubert, wo unser Herr gewandelt auf Erden, an die Ufer des Jordans und unter die Cypressen des Oelberges, da wäre er wohl so bald noch nicht aus der süßen Verzückung erwacht, wenn nicht ein leises Rascheln in seiner Nähe ihn nicht ermuntert, und kam sothanes Rascheln aus dem blühenden Gesträuche an einer Quelle, nicht weit vom Orte, wo er lag, und wie er dahin sah, war es ein junges, liebliches Frauenbild, schlank und zart wie ein griechisches Mägdlein aus Candia. Von dem blonden Lockenhaupte wallete der weiße, lange Schleier, und in dem klaren Quelle, in dem sie, hinabgeneigt, etwas zu suchen schien, spiegelte sich das holde, blasse Antlitz. Wunderbarlich überraschet von der fremden Erscheinung, von welcher der Ritter nicht begreifen können, von wannen sie kommen und was allhier in der stillen Nacht ihres Thuns und Treibens, überkam ihm ein Frösteln, wie der Schauer eines unheimlichen Spukes, und scheu, als habe er einen Geist gesehen, ritt er nach Hause auf dem zitternden, schnaubenden Rosse. Aber tief hatte sich das Bildniß des Mägdleins in sein Herz gegraben, in das Frauenliebe noch nicht geschlichen bis auf denselbigen Tag, und auch plagte und zwickte ihn die Neugierde, zu ergründen, wer die stattliche Dirne sei, wo sie hause und wie sie in die öde Gegend gerathen, weßhalb er denn nun auch fortan keinen Abend versäumet, die heimliche Stelle im fernen Grünwald heimzusuchen und den Stachel der Liebe zu der Unbekannten sich immer tiefer in die verschwiegene Brust zu drücken, in süßem Kosen mit dem schönen Mägdlein, das Gefallen an dem herrlichen Rittersmann funden. Allein vergeblich war sein Forschen nach Namen und Heimath der Liebsten, und nimmer wollt’ es ihm glücken, sie anders zu schauen, als im Schimmer des Mondlichtes. Und wenn er sie bat: Hold Mägdlein! im Tagesschein, wenn Morgengluth auf Rosen ruth, wenn rundum webt, was liebt und lebt, da sag’ mir an, wo Dich Dein Treuer finden kann; so senkte sie schämig das holde Antlitz und lispelte sanft: Nicht Sonnenbrand mein Vaterland! bei Sternenpracht, im Thau der Nacht, im kühlen Hause ist mir wohl, da mich mein Liebster finden soll! – und es mußte der Ritter sich mit sothanem kürzlichen Bescheide begnügen, gleich wie mit dem Anschauen der lieblichen Gestalt und dem freundlichen Wechsel zarter Wörtlein, maßen dem begehrlichen Liebhaber, dem ein neues, sonderbares Leben aufgegangen, nicht die kleinste Vergünstigung materieller Minne vergönnet ward. Wohl breitete er oft sehnlich die Arme aus, sie zu umfahen, wohl neigte er sich zum Kuß auf den nahen Rosenmund, dessen Athem ihn wie Lilienduft anwehete, aber er faßte die Luft und sein Kuß traf das blühende Geißblatt, denn die spröde Dirne war ihm entwischt mit schäkerndem Muthwillen.

John William Waterhouse
"A Naiad" (1893)
Doch als nun der Ritter die Qual unbefriedigter Liebe nicht länger zu tragen vermochte und er sich fest entschlossen, des Ordens sich abzuthun und die Liebste heimzuführen als sein ehelich Gemahl; da saß er wieder mit ihr an der heimlichen Quelle in stiller Nacht, und sagte ihr, wie ihm das Leben fürder ohne sie bedünke, wie eine schnöde Kost, daß er das Gelübde der Keuschheit nicht abgeleget und ihn also nichts hindere, mit ihr zum ehelichen Altare zu treten, dafern sie seiner zarten Minne nicht abhold, seiner ebenbürtig und mit ihm eines Glaubens sei. Schweigendes Seufzen nur beantwortete die ehrliche Rede des Ritters, und wie er sah, daß milde Zährlein aus den schönen Augen herabträufelten in die Quelle, da ward es ihm fast bang’ und weh im Herzen, und er sprach: Wie, Du weinst, liebes Mägdlein? – Daß Du mir mit Liebe zugethan, deß hege ich keinen Zweifel, aber dennoch saget mir Dein Seufzen und Dein stilles Trauern, daß ein Geheimniß Dir die Brust beenge und meiner Sehnsucht in den Weg getreten. Thue ab den schnöden Zwang und rede frei, ob Du, wie ich, von adeligem Geblüthe. Sag’ an, wo ist dein Vaterland, wo ist dein Schlößlein und wer ist Dein Vater und Dein herzliches Mütterlein? Doch wärest Du auch geboren im niedern Volke, das der Knechtschaft Fesseln trägt; Du hast dem Staube Dich entschwungen und was mag mich hindern, mich, den freien Mann, mein Leben ewig Deinem zu verknüpfen!
Ich weine nicht um mich, – erwiderte sanft das Mägdlein – nur über Dich, mein holder Sponse, sintemal Dein Traum auf Erden mir verfallen und Frauenliebe, wie die Menschenkinder sie hegen, Dir nie lächeln wird. – Mein Vaterland? – so weit Dein Auge schaut, da ist’s. Mein Schlößlein von Crystall ist kühl und lieblich, meine Macht mehr wie Deine; mein Vater wallet, wo der Deine wallet, doch eine Mutter hab’ ich nicht und nicht der Deine ist mein Glaube.
Nicht der meine? – entgegnete der Ritter erschrocken! – Sag’, glaubst Du nicht an Gott, der uns erschaffen?
Mild lächelte das Mägdlein und lispelte leise: Wir glauben All’ an einen Gott!
Und glaubst Du – fuhr der Ritter fort – nicht an Jesum Christum, meinen Herrn, der für uns am Kreuze gestorben?
Für Dich, – antwortete die Dirne – doch nicht für mich! – Was schüttelt Dich Entsetzen, mein Geliebter? Denkst Du, daß diese schöne Welt allein dem stolzen, schwachen Menschenwurme sei verliehen? Und hätte der nur Raum und Recht in unsers Gottes weitem Hause? Ach Konrad! zage nicht, ich bin kein böser Geist. Ich bin die Nymphe dieser Quellen, erschaffen mit der Erde und lebe so lange wie sie selber in stillem Wirken für der Menschen Glück. Ich lösche die Gluthenströme meiner und Eurer Feinde, der Salamander in der Erde Kern, daß sie die grünen Auen und das Feld der Ernte Euch nicht verderben, wäss’re Eure Wiesen mit Bächen, tränke den Wanderer mit der kühlen Labung, koche tief verborgen unter Euch des Lebens Panacee, die von Euch nimmt des siechen Körpers Leiden und Gebrechen. Erhaben bin ich über Dich, denn wenn Du alterst, wenn Dein graues Haupt zur Grube sinkt, blüh’ ich in jugendlichem Reize, wie ich geblüht vor vielen tausend Jahren. Doch alles wohl auf Erden fühlt die Liebe, vor der nicht schützet Stand und eitler Dünkel. D’rum, weil verliehen mir die Form der Töchter Heva’s, zog in meine Brust, seit ich Dich sah, die stille Gluth. Daß Du mich fandest und ich Dich, das war des Schicksals Wille, und gehorchen muß dem Schicksal, was in Zeit und Raume lebt. Noch aber steht Dir’s frei, noch bist Du ungebunden, noch kehr’ zurück, nimm Dir ein liebendes Weib, geformt aus Menschenthone, die mit Dir den Traum des Lebens theilt, die mit Dir erwacht zum ewigen Wiederfinden. Mich hast Du verloren, mich siehst Du nimmer wieder, wenn Dein Geist von hinnen zieht. Der lebt dort und ich lebe hier. Noch ist es Zeit, noch kannst Du’s ändern, brich mein Herz und werde glücklich hier, wie Menschen sind. Denn hab’ ich einmal Dich in meinen Arm geschlossen; verfallen bist meiner Liebe bis zum Grabe.
Und wie die Nixe das gesprochen, versank sie in der Quelle; der Ritter aber kehrte trübe und düster auf seine Burg zurück, sintemalen ihm die Worte der unheimlichen Liebsten wie schneidende Schwerter in die Seele gefahren. Aber so sehr er sich auch mühete, von sich zu thun die gefährliche Minne und den Ort des Abenteuers zu meiden viele Tage, so verspürte er doch, daß es nun und nimmer möglich sei, von der Holden zu lassen sein Lebenlang. Darum ritt er wieder hinaus, sehnend und dürstend nach lohnendem Minedanke im Arme des schönen Mägdleins. Die saß traurig am Brunnen, und als sie den Ritter gewahrte, blickte sie mit Wehmuth auf und seufzte: Wohl hab’ ich lang’ auf Dich gewartet mit stiller Trauer und hielt Dich mir verloren auf immer. Doch traurig nahte ihr der Ritter, schwur ihr treue Liebe für’s ganze Leben und sie schloß ihn fest an ihren Busen. – Wo sie ruhten im Geflüster der hohen Eichen an der Quelle, da sproßten zarte Blümlein himmelblau, der Treue Bild, und duftend Maslieb und Thymian.
So entschwand das Jahr und der lange Winter, der mit seinem Schnee und Eise Feld und Fluren, und Bach und Quellen deckte, hielt die geliebte in ihrem Schlößlein tief im Innern der Erde verborgen und den Ritter in sehnendem Bangen und Verlangen auf seiner einsamen Burg. Aber als der Frühling wiederkehrte und die Bäume wieder blühten, da erneuerte sich wieder das selige Leben der stillen, verschwiegenen Liebe, und irrete es den Ritter nicht, daß er, je älter er ward, rund herum für einen Sonderling und Anachoreten galt, und hier und da ein dumpfes Murmeln umlief, als habe er ein Paktum mit dem Teufel errichtet, zu dessen infernalischen Banketen er ausziehe jeglichen Tages und heimkehre nach Mitternacht.
Wohl redete Pater Cyprianus ihm herzhaftiglich in’s Gewissen, wohl gelangten fromme Warnungen, sich abzuthun des teuflischen, unheimlichen Wesens von nah’ und fern an ihn; er vermochte nicht mehr den süßen Banden sich zu entreißen und sein langes Leben verging ihm wie ein freundlicher Traum. Aber als er nun, alt und schwach, vermerkte, daß sein Stündlein gekommen; da ritt er hinaus zum traurigen, ewigen Valet von der Herzliebsten, die in unveränderter Jugend seiner mit wehmütigen Zährlein am Brunnen seiner harrete.

Adapted
John William Waterhouse
"Lamia" (1905)
Es ist vorbei! – redete sie der Ritter mit schneeweißem, gesenkten Haupte an. – Nun muß ich scheiden und von hinnen ziehen, dahin, wo ich Dich nimmer wieder finde; lebe wohl, Geliebte, und vergiß mein nicht!
Ich Dein vergessen? – seufzte bang die Nixe – Dich, der Du mir geopfert hast Dein Leben? – Dich, den niemand nun empfängt drüben und begleitet durch die öden Wälder der Ewigkeit? – O nimmer werd’ ich Dein vergessen! Sage selber, was soll ich thun, Dein Andenken und das Denkmal unserer Liebe zu erhalten fernen Generationen?
Ach! – klagte der Ritter – verlassen habe ich meinen heiligen Beruf in Deinen Armen, verlassen die Kranken mit der milden Pflege. Soll Gott verzeihen mir und gnädig sein; so tritt an meine Stelle, heile, labe, tröste mit Deinen Quellen arme Leidende, und laß den Brunnen, wo mein Leben ich mit Dir verträumet, zu Ehren meines Schutzpatrons, Lazari-Brunnen heißen in den fernsten Zeiten.
Wehmütig lächelnd entgegnete die Nixe: Es soll geschehen, wie Du mir geboten. Den Menschenkindern sollen rundum meine Quellen Segen sprudeln, meine Lieb’ und Thränen um Dich, Du Getreuer! will ich mit ihrem Wasser mischen. Ich selber werde dann und wann, wenn sich um Dich der erste, bittere Schmerz gemildert, der ohne Dich die grünen Auen und den stillen Wald mir einsam macht, und schaal und ekelhaft, heraus aus finsterm Erdkerne tauchen.
Doch, wenn in diesen Auen einst ein königlicher Adler alle schirmet und schützt mit seinen Flügeln, dann werd’ ich wohnen bei den Menschenkindern, wenn eins von ihnen jedes Jahr, was ihm das Liebste war im Leben, zum Opfer in die Quelle wirft. Leb’ wohl, Geliebter! alles ist vorüber und nimmer sehen wir uns wieder!
Und als der Ritter sanft und schmerzlos auf seiner Burg verschieden; da duftete es durch die Gemächer wie kühler Wasserhauch, gemischet mit Lilien- und Veilchengeruch.
Aber das Gedächtniß des Ritters versank, und als in späteren Zeiten die Hussiten und Calixtiner die Gegend verheeret, ist auch die Bolzenburg von ihnen in Schutt und Ruinen verwandelt, an den Ufern des Flusses die Waldung gelichtet und das Städtlein Grünau erbauet, wo ein Wässerlein, für mancherlei Gebreste weit und breit berühmt, der Lazarusbrunnen zubenamset ist, bis auf den heutigen Tag. Auch hat sich hier und da manchmal die Nixe sehen lassen, wie sie mit milden Zährlein in die Quelle geschauet, als suche sie das Verlorne. An der Kirchhofmauer aber, wo der Ritter begraben worden, erblicket man ausgehauen ein stattliches Mannsbild im Mantel der Ritter des Hospitals zu Jerusalem, welches trüb’ und sinnend zur Erde schauet.
Dem Gott eine fröhliche Urständ’ verleih’.
1825 / 08.02.2010.
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